Team Stronach besuchte größten Jahrmarkt der Obersteiermark in Maria Buch
Was den Türken anno 1480 nicht gelang, schaffte die Politik am "Großen Frauentag" im idyllischen Wallfahrtsort Mariabuch bei Judenburg im Handumdrehen: Sie hatte den größten alljährlich stattfindenden Krämermarkt mit mehreren hundert Ständen und Tausenden von Besuchern "erobert". Das Team Stronach mit Landeschefin Waltraud Dietrich, Landesgeschäftsführerin Christina Mandl und Regionalvertreter Jakob Pfandl war auf den Beinen, um mit den Marktbesuchern ins Gespräch zu treten. Der Mariabucher Krämermarkt - schon zu Lebzeiten eine Legende - ist mehr als nur ein Kauftreffpunkt und mit Sicherheit kein Jahrmarkt von Eitelkeiten. Diesmal spielte der Wettergott perfekt mit und so fanden Besucher aus dem Murtal den Weg hierher ebenso wie Familien aus dem Kärntner Lavanttal, aus Murau und dem Lungau, ja sogar aus der Weststeiermark, die über das Gaberl hinweg bekanntlich nur einen "Katzensprung" entfernt ist.Kürzlich feierte der Soroptimist International - Club Murau sein 10-jähriges Bestehen mit einem Fest in Neumarkt. Bei der Benefizveranstaltung „Kultur mit allen Sinnen“ wurde ein Programm mit Kabarett, Kulinarik und Klängen geboten.
Die Frauen des Clubs hatten für 350 Besucher die Tische in der Thomas-Schroll-Halle liebevoll gedeckt und der Saal füllte sich bis auf den letzten Platz. „Aus dem ganzen Bezirk Murau, aber auch dem Lungau, dem Ennstal, aus Leoben und Wien sind Gäste unserer Einladung gefolgt“ freute sich Präsidentin Inge Buchegger.
Ein gelungener, bunter Programm-Mix erheiterte, amüsierte und begeisterte das Publikum an diesem Abend. Der Musikverein Neumarkt spielte zünftig auf, die Kabarettistin Nadja Maleh zeigte ein 60-minütiges „Best Of“ und Gerhard Gugg bot mit seinem Catering-Team feinste Kulinarik, musikalisch begleitet vom Jazzduo Moser & Arndt.
Der Reinerlös der Veranstaltung, für den auch die Künstlerin Nadja Maleh ihre Gage spendete, wird in den Dienst der guten Sache gestellt. Die Soroptimistinnen Murau unterstützen in ihrer Heimatregion zum Beispiel das Sozialpädagogische Zentrum, die Hospizbewegung und schwer erkrankte Einzelpersonen. Ebenso werden spezielle Bildungsprogramme für Frauen gefördert.
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