Mit der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Murtal geht die TEC 7 Rallye-Staatsmeisterschaft in die vierte Runde des laufenden Jahres. Wie schon beim Auftakt bei der Jännerrallye in Freistadt, bei der Rebenland Rallye in Leutschach und der Lavanttal Rallye in Wolfsberg geht es auch diesmal um wichtige Punkte und Entscheidungen in fünf Meisterschaftskategorien.
TEC7 ORM – Der König fehlt, der Kronprinz hofft:
In der Paradedisziplin TEC7 ORM hat der sechsfache Staatsmeister Simon Wagner den Schlüssel zu seinem siebenten Championat in Folge nach drei Saisonsiegen bereits in der Hand. Aber das Tor in den „siebenten Himmel“ wird er in Judenburg sicher nicht aufstoßen. Denn das Team Hyundai Motorsport hat spontan entschieden, dass der oberösterreichische Toppilot und seine deutsche Copilotin Hanna Ostlender just am Murtaler Rallye-Wochenende bei der tschechischen Rally Hustopece starten müssen, um auch in Österreichs Nachbar-Land noch im Rennen um die Meisterschaft zu bleiben. Somit könnte Wagners erster Verfolger Michael Lengauer die Chance nützen, um mit einem Sieg bei der ET König Judenburg Rallye 2026 den Rückstand auf den Gesamtleader zu verkürzen und so seine theoretische ORM-Titelchance aufrechtzuerhalten. Leichter gesagt als getan freilich, denn erstens hat Lengauer seinen Sitz im gewohnten Skoda Fabia gegen ein Cockpit in einem (noch) ungewohnten Citroen C3 Rally2 getauscht, und zweitens steht mit dem zweifachen Staatsmeister Hermann Neubauer ein weiterer absoluter Siegkandidat in Judenburg am Start.
Hermann Neubauer ist jedenfalls hochmotiviert: „Ich werde sicherlich versuchen, diesmal den Speed an der Spitze von Beginn an mitzugehen. Im letzten Jahr musste ich mich noch an den neuen Toyota Yaris gewöhnen, außerdem haben wir einige technische Neuheiten ausprobiert. Dieses Kapitel ist vorbei, daher kann ich mich voll aufs Fahren konzentrieren. Die Wunschvorstellung ist natürlich ein Sieg.“
Mit Luca Waldherr geht ein weiterer Podestkandidat in Judenburg ans Werk. Der Niederösterreicher lenkt seinen Erfolgsboliden, mit dem er 2024 seine Heimrallye in der Buckligen Welt gewinnen konnte – einen Citroen C3 Rally2.
Mit Raimund Baumschlager steht auch Österreichs Rekord-Staatsmeister am Start. Der Rosenauer ist nach einer Schulteroperation wieder fit. „Ich freue mich riesig auf die ET König Judenburg Rallye mit dem fantastischen Stadtkurs durch Judenburg. In den vergangenen Wochen habe ich große Fortschritte gemacht. Die Belastungen im Rallye-Boliden sind natürlich deutlich höher als im Straßenfahrzeug. Deshalb werden wir in den Tagen vor der Veranstaltung noch Tests einlegen. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, und Dr. Bernhard Stitz, der mich operiert hat, steht ja selbst bei der Rallye am Start – da hat er sicher den einen oder anderen Tipp parat, falls es im Cockpit doch noch irgendwo zwickt.“
FAZ-Hausherr Peter Hopf geht nicht nur mit seinem Ford Festa Rally2 ins Rennen, sondern auch mit dem berühmten Heimvorteil, doch er warnt sich selbst: „Das ist so eine gefährliche Sache, man glaubt alle Streckenabschnitte genau zu kennen, fährt dadurch etwas schneller und bekommt so manchmal gröbere Schwierigkeiten. Als Mitveranstalter und Fahrer ist man natürlich doppelt gefordert, ich habe aber eine gute Mannschaft hinter mir, die in der Organisation tätig ist, daher kann ich mich sehr gut aufs Fahren konzentrieren. Mein Ziel ist Top-ten-Platz in der Gesamtwertung.“
Diesen oder weit mehr strebt wohl auch Kris Rosenberger an. Der ehemalige Staatsmeister holte sich kürzlich mit einem zweiten Platz bei der Historic Akropolis Rallye hinter dem dreifachen finnischen Vizeweltmeister und aktuellen Toyota-Teamchef Jari-Matti Latvala Selbstvertrauen. Allerdings tauscht Rosenberger in Judenburg seinen Subaru Impreza GT Turbo gegen einen in der ORM konkurrenzfähigen Rally2-Boliden.
TEC7 ORM 2 – Kein Millimeter Platz zwischen den Konkurrenten:
In der Klasse der zweitstärksten Allrad-Boliden regiert die Ausgeglichenheit, was die Dramatik bei jeder Rallye nach oben schraubt. Der Grund liegt nicht nur an den wieselflinken R3-Autos bzw. den hier auch zugelassenen bärenstarken Prototypen, sondern vor allem auch an der Klasse der drinsitzenden Piloten. Diese tragen durchaus bekannte Namen. So sieht sich der Meisterschaftsführende Günther Knobloch einer prominenten Verfolgerschar ausgesetzt.
Zwei noch unbekannte Täter habeni n Judenburg, Knittelfeld und Zeltweg am Dienstag mit gefälschten 50 Euro-Scheinen Waren bezahlt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.
Zwischen 12:30 und 14:30 Uhr begaben sich zwei unbekannte Täter in insgesamt drei Apotheken, in eine Trafik und in ein Lokal. Mit gefälschten 50 Euro-Scheinen kauften sie bzw. versuchten sie Waren zu bezahlen. Der dadurch entstandene Schaden ist gering.
Dabei wurden die Tatverdächtigen von einer Überwachungskamera aufgenommen. Da die bisherigen Ermittlungen erfolglos verliefen, ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung der Bilder an.
Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Personen sind an die Polizeiinspektion Judenburg, Tel. Nr.: 059 133/6300, erbeten.
Ein 22-Jähriger kletterte Montagvormittag in Oberaich auf einen abgestellten ÖBB-Güterwaggon. Dabei dürfte er in den Stromkreis der Oberleitung geraten sein und wurde lebensbedrohlich verletzt.
Gegen 10:50 Uhr dürfte der 22-jährige amerikanische Staatsbürger aus derzeit unbekannten Gründen auf einen Güterwaggon, beladen mit Kartonagen, geklettert sein. Der Mann geriet zu nahe an die stromführende Oberleitung und erlitt einen elektrischen Schlag. Dabei fing die Kleidung des 22-Jährigen Feuer und dieses setzte in weiterer Folge die Kartonagen und den Waggon in Brand. Zeugen des Vorfalls bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Nach Freigabe durch die Fahrdienstleitung wurde der 22-Jährige vom Waggon gerettet und vom Notarzt und dem ÖRK erstversorgt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Die Feuerwehren Bruck an der Mur und Oberaich übernahmen die Löscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. In dieser Zeit war der Bahnverkehr eingestellt. Weitere Erhebungen sind am Laufen.
Montagfrüh kam es auf der B115 zwischen Präbichl und Eisenerz zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw.
Gegen 7:15 Uhr verlor ein 46-jähriger Lkw-Lenker aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der Lkw prallte gegen eine Lärmschutzwand auf der gegenüberliegenden Straßenseite, durchschlug diese und kam schließlich knapp vor der Hauswand eines Einfamilienhauses zum Stillstand. Durch den Aufprall wurden Teile der Lärmschutzwand auf die Terrasse sowie gegen die Fassade des Wohnhauses geschleudert und verursachten Sachschäden. Am Lkw entstand Totalschaden. Der Lenker blieb jedoch unverletzt. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ.
Die Freiwillige Feuerwehr Eisenerz löschte eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum des Lkw und sicherte die Unfallstelle ab. Aufgrund des hohen Fahrzeuggewichts und der schwierigen Endlage wurde ein Bergeunternehmen zur Bergung des Lkw hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
Am Großen Ödstein gerieten zwei Kletterer in eine alpine Notlage. Die Beiden befanden sich, nach dem Ausstieg einer Kletterroute am Gipfel des Großen Ödsteins, als sie von einem heftigen Gewitter mit Starkregen und Hagel überrascht wurden. Daraufhin setzten sie gegen 19:30 Uhr einen Notruf ab.
Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen war zunächst kein Einsatz der Rettungshubschrauber möglich. Admonter Bergretter stiegen umgehend über den Kirchengrat zum Einsatzort auf, zur Unterstützung wurden die Ortsstellen Liezen und Trieben nachalarmiert.
Der Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 14 gelang es schließlich, während einer kurzen Wetterbesserung, Sichtkontakt zu den Alpinisten herzustellen und diese kurz vor 21:00 Uhr unverletzt, jedoch unterkühlt, zu retten und zur Feuerwehr Johnsbach zu verbringen. Dort wurden sie vom Notarzt und der Bergrettung medizinisch versorgt.
Ein kurzes, jedoch sehr heftiges Gewitter zog am Samstag wie auch am Sonntag über das Murtal hinweg und führte zu mehreren Unwettereinsätzen der Feuerwehren.
Am Samstag stürzten zahlreiche Bäume auf der Gaberl Bundesstraße durch den Sturm auf die Fahrbahn. Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming rückten aus um die Straße wieder passierbar zu machen.
Auch in der Stadt Knittelfeld richtete der Sturm Schäden an: Teile von Dächern wurden abgedeckt und Regenwasser drang in ein Haus ein. Die Feuerwehr Knittelfeld sowie die Besatzung der Teleskopmastbühne leisteten hier schnelle Hilfe, um die Schäden zu begrenzen.
Zeitgleich waren weitere Feuerwehren im Einsatz, um Verkehrswege von umgestürzten Bäumen zu befreien. Betroffen waren die Feuerwehren Rachau, Preg, Seckau, St. Marein und Kobenz. Insgesamt dauerten die Aufräumarbeiten rund drei Stunden.
Am Sonntag gegen 14:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wirtschaftsgebäude in Knittelfeld alarmiert, bei dem Teile des Daches durch den Sturm abgedeckt worden waren.
Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied schilderte, dass die Einsatzkräfte mithilfe einer Teleskopbühne sowie dem Arbeitskorb des Wechselladefahrzeugs von zwei Seiten auf das Dach gelangten. Dort wurden Planen sorgfältig ausgebreitet und mit Holzlatten fixiert.
Die Feuerwehr Hohentauern wurde zu einem Einsatz auf der B114 Triebener Straße alarmiert. Mehrere umgestürzte Bäume blockierten die Fahrbahn vollständig, sodass eine Durchfahrt in beide Richtungen nicht mehr möglich war. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der betroffene Bereich abgesichert und mit den Aufräumarbeiten begonnen. Mithilfe von Motorsägen und gezieltem Vorgehen wurden die Bäume von der Fahrbahn entfernt. Anschließend wurden die Verkehrsflächen von Ästen und umliegenden Blättern gesäubert. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 2:45 Uhr auf der L518 in der Gemeinde St. Marein-Feistritz. Ein PKW-Lenker prallte dabei gegen den Zaun eines Einfamilienhauses.
Die Feuerwehren Feistritz und Knittelfeld standen gemeinsam mit der Polizei im Einsatz.
Einsatzleiter Oberbrandinspektor Bernd Schlacher berichtete, dass der verunfallte PKW mit einem Kran aus dem Garten des Einfamilienhauses geborgen werden konnte. Anschließend banden die 26 eingesetzten Feuerwehrleute die ausgelaufenen Betriebsmittel und reinigten die Unfallstelle gründlich. Der Lenker blieb unverletzt.
Seit Samstagabend stehen mehrere Einsatzorganisationen bei einem Waldbrand im Einsatz. Auch der Hubschrauber der Polizei unterstützte bei Löscharbeiten. Nach aktuellem Stand dürfte ein Blitzschlag infolge eines Unwetters den Brand ausgelöst haben.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Wörschach standen noch weitere Feuerwehren, die Bergrettung Stainach, die Bezirkshauptmannschaft Liezen sowie der Polizeihubschrauber „Libelle“ im Einsatz. Aufgrund des steilen und schwer zugänglichen Geländes gestalteten sich die Löscharbeiten besonders schwierig. Der Hubschrauber unterstützte mit Löschwasserabwürfen, die Bergrettung sicherte die Einsatzkräfte im Hangbereich.
Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte beteiligt. Der Einsatz wurde am Sonntag gegen Mittag in Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft Liezen unterbrochen, nachdem der Brand weitgehend eingedämmt werden konnte. Eine laufende Beobachtung des Gebietes wird fortgesetzt. Ein offizielles „Brand Aus“ kann frühestens nach weiteren Erkundungsflügen mittels Drohne erfolgen. Personen wurden nicht verletzt.
Eine heftige Unwetterfront zog am Sonntag über den Tierpark „Wilder Berg“ in Mautern. Heftige Sturmböen und Starkregen sorgten dafür dass zwischen 14 und 15 Uhr insgesamt 387 Besucher evakuiert werden mussten
Die Besucher wurden durch die eingesetzten Feuerwehren, vom Roten Kreuz und der Polizei in das Tal in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.
"Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie der zuständigen Behörden hat hervorragend funktioniert.“ wie Rotkreuz-Einsatzleiter Georg Krempl betont.
In der Nacht auf Sonntag kam es auf der B75 in Irdning-Donnersbachtal zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei junge Männer verletzt wurden.
Gegen 01:57 Uhr lenkte ein 18-jähriger Pkw-Lenker sein Fahrzeug auf der B75 im Gemeindegebiet von Irdning-Donnersbachtal.
Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Pkw im Bereich eines Kreisverkehrs über die Mittelinsel. In weiterer Folge verlor der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Mauer, bevor dieses zum Stillstand kam.
Anrainer wurden durch die Geräusche des Unfalls aufmerksam und verständigten umgehend die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren übernahmen die Rettung der Insassen aus dem Fahrzeug.
Der 18-jährige Lenker sowie sein ebenfalls 18-jähriger Beifahrer erlitten dabei Verletzungen und wurden nach der notärztlichen Erstversorgung in Krankenhäuser eingeliefert. Der Lenker wurde mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert, der Beifahrer vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Ein durchgeführter Alkotest beim Lenker ergab eine Alkoholisierung von fast 1 Promille.
Die Feuerwehren standen mit mehreren Einsatzkräften im Einsatz. Das erheblich beschädigte Fahrzeug wurde anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Am Samstag um 20:08 Uhr wurde die Feuerwehr Aigen im Ennstal und damit auch die Flugdienststaffel Nord zu einem Waldbrand in Wörschach alarmiert.
Nach einer ersten Lageerkundung und den eingeleiteten Maßnahmen zeigte sich, dass der Einsatz aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der aktuellen Situation am Sonntag fortgesetzt werden muss. Bereits für die frühen Morgenstunden sind weitere Erkundungsflüge mittels Drohne geplant. Zusätzlich wurde zur Unterstützung ein Hubschrauber angefordert.
Die eingesetzten Kräfte stehen in engem Austausch und bereiten die weiteren Maßnahmen zur Brandbekämpfung vor. Über den weiteren Einsatzverlauf werden wir laufend informieren.
Kurz vor Eintreffen der Gewitterfront am Samstag wurde die Bergrettung Gröbming gemeinsam mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 zum Stoderzinken alarmiert.
Eine Klettersteiggeherin kam in der Mitte des Hilde Klettersteig ans Ende ihrer Kräfte und konnte nicht mehr weiter. Der disponierte Rettungshubschrauber konnte direkt vor Ort mit der Winde die Klettersteiggeherin retten und zur Rosemi Alm bringen.
Aufsteigende Bergretter begaben sich währenddessen Richtung Ausstieg des Klettersteigs, um dort den Begleiter der Dame in Empfang zu nehmen.
Direkt nach der Rettungsaktion setzten Gewitter ein, sodass der Einsatz gerade noch im trockenen erledigt werden konnte.
Freitagnachmittag kam ein 50-jähriger Lenker bei einem Unfall auf der Rennstrecke ums Leben.
Kurz nach 16:00 Uhr wurde die Polizei über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Unfall auf einer Rennstrecke alarmiert. Im Rahmen des Porsche Performance Trainings fand als letzter Programmpunkt ein freies Fahren auf der Rennstrecke statt.
Ein 50-jähriger Mann aus Wien war dabei gegen 15:20 Uhr allein mit seinem Sportwagen auf der Strecke unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Lenker aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. In weiterer Folge prallte das Fahrzeug mit dem Heck gegen eine Reifenstapelbegrenzung und wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geschleudert.
Der 50-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Unfallzeitpunkt war der Mann angegurtet und trug einen Helm.
Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Rennleitung konnte der Notarzt nur mehr den Tod des Wieners feststellen.
Am Donnerstag kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling.
Gegen 17:30 kollidierte im Gemeindegebiet von Spielberg ein Fahrzeug mit einem Brückengeländer.
Zwei PKW waren in einen Verkehrsunfall bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling verwickelt. Die FF Scheifling rückte mit 16 Mann zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von HBI David Leitner.
wurden Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden. Zusätzlich standen zwei Polizeistreifen, das Rote Kreuz, welche eine verletzte Person ins Krankenhaus brachte, sowie die Straßenverwaltung zur Verkehrsregelung im Einsatz.
Gegen 17:30 Uhr kam im Gemeindegebiet von Spielberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW-Lenker mit einem Brückengeländer kollidierte.
Insgesamt 32 Kräfte der Feuerwehren Spielberg und Sachendorf sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Polizei waren vor Ort. Während das Rote Kreuz den Lenker medizinisch betreute, sicherten die Feuerwehren gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.
Anschließend reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn, sodass die Straße nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag zum Brand eines Einfamilienhauses. Das Obergeschoss sowie ein Carport brannten dabei vollständig aus.
Gegen 16:45 Uhr geriet das Wohnhaus in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen der Dachstuhl, das Carport sowie der mit Holz verbaute Eingangsbereich des Hauses bereits in Vollbrand. Durch den umfassenden Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehren Fohnsdorf und Judenburg konnte das Feuer gegen 19:15 Uhr schließlich gelöscht werden.
Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Eine erste Beschau sowie die Spurensuche hinsichtlich der Brandursache verliefen vorerst negativ. Aufgrund des unklaren Sachverhaltes sind noch weitere Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache erforderlich.
Bei einem Verkehrsunfall Montagnachmittag wurden in Schöder zwei 60-Jährige schwer verletzt.
Gegen 14:30 Uhr lenkte eine 39-Jährige aus dem Bezirk Murau ihren Pkw auf der L704 vom Kreuzungsbereich mit der L501 weg in Richtung Sölkpass. Hinter ihr fuhr ein 60-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Linz-Land (OÖ), als seine Sozia fungierte eine 60-Jährige ebenfalls aus dem Bezirk Linz-Land.
Die 39-Jährige wollte mit ihrem Pkw auf den Parkplatz des Friedhofes links einbiegen und hatte ihren Angaben zufolge bereits den Blinker betätigt. Im selben Moment setzte der Motorradfahrer zum Überholen an, sodass es in weiterer Folge zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge und zum Sturz kam.
Das Motorrad schlitterte über den Parkplatz, durchbrach den Eingangsbereich des Friedhofes und kam schlussendlich an einer Grabeinfassung zum Stillstand. Die beiden Personen am Motorrad wurden gegen die im Eingangsbereich befindliche Friedhofsmauer geschleudert. Der Motorradlenker wurde nach der Erstversorgung (ÖRK u Notarzt) vom C17 in das LKH Klagenfurt geflogen. Seine Sozia wurde in das LKH Tamsweg eingeliefert, die Pkw-Lenkerin blieb unverletzt.
In der Nacht auf Sonntag kam es auf der S36 zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw. Ein 54-jähriger Pkw-Lenker wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 02:45 Uhr wurde die Autobahnpolizei aufgrund einer eCall-Auslösung zu einem Verkehrsunfall auf der S36 bei Straßenkilometer 2,000 gerufen.
Beim Eintreffen der Polizeistreife konnte ein schwer beschädigter Pkw wahrgenommen werden, der quer über beide Fahrstreifen stand. Zudem erstreckte sich ein rund 200 Meter langes Trümmerfeld über die Fahrbahn.
Neben dem Fahrzeug, am Fahrbahnrand, entdeckten die Beamten einen 54-Jährigen aus dem Bezirk Leoben, der über starke Schmerzen klagte. Der Mann wurde umgehend von anwesenden Feuerwehrsanitätern erstversorgt und in weiterer Folge mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Leoben eingeliefert.
Die S36 war in Fahrtrichtung Scheifling von 02:47 Uhr bis etwa 04:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Im Einsatz standen mehrere Freiwillige Feuerwehren (St. Stefan ob Leoben, Kaisersberg und St. Michael), das Österreichische Rote Kreuz, die Autobahnmeisterei Knittelfeld sowie die Polizei.
Samstagnachmittag wurden auf der B145 drei Motorradfahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Drei Führerscheine wurden vorläufig abgenommen, zudem wurde ein Motorrad vorläufig beschlagnahmt.
Gegen 15:59 Uhr führte eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung Geschwindigkeitsmessungen auf der B145 durch. Im Bereich Lessern, in Fahrtrichtung Bad Aussee, nahm die Streife die Nachfahrt von zwei Motorrädern auf, die mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren. Im Bereich des Lawinentunnels Prügg wurde bei erlaubten 80 km/h sowohl bei einem 49-jährigen tschechischen Staatsbürger, der mit Sozia unterwegs war, als auch bei einem 25-jährigen Motorradlenker aus dem Bezirk Liezen eine Geschwindigkeit von 156 km/h festgestellt.
In weiterer Folge wurde die Zivilstreife, die sich selbst auf dem zweiten Fahrstreifen in einem Überholvorgang befand, von einem dritten Motorradfahrer, einem 26-Jährigen aus dem Bezirk Liezen, überholt. Dabei überfuhr dieser die Sperrlinie und auf die Gegenfahrbahn. Die Polizei nahm die Nachfahrt auf und stellte sowohl beim 26-Jährigen als auch beim 49-Jährigen eine Geschwindigkeit von 188 km/h bei erlaubten 100 km/h fest.
Im Ortsgebiet von Tauplitz konnten alle drei Motorradfahrer angehalten werden. Allen Lenkern wurden die Führerscheine vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde das Motorrad des 26-Jährigen über Anordnung der Behörde vorläufig beschlagnahmt. Insgesamt sind sechs Anzeigen an die Bezirkshauptmannschaft Liezen ergangen.
Freitagabend kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Explosion im Nebengebäude eines Einfamilienhauses. Eine 38-jährigen Frau wurde unbestimmten Grades verletzt
Gegen 21.25 Uhr befand sich eine 38-jährige Frau im Nebengebäude eines Einfamilienhauses, das als Hobby- und Freizeitraum genutzt wird. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zu einer Raumexplosion. Durch die Detonation wurde das Gebäude stark beschädigt.
Der Frau gelang es, sich selbstständig aus dem Gebäude zu retten. Nachbarn leisteten umgehend Erste Hilfe, entfernten brennende Kleidung und versorgten die Frau bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde sie mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen.
Die Freiwillige Feuerwehr Donnersbach führte anschließend Kontrollen hinsichtlich möglicher weiterer Brandentwicklungen durch, wobei keine zusätzliche Gefährdung festgestellt werden konnte.
Die Ermittlungen durch Spezialkräfte und Brandermittler zur genauen Ursache der Explosion laufen.
Freitagabend ereignete sich in einem Sägewerk ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 46-jähriger Arbeiter wurde dabei schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber stand im Einsatz.
Gegen 21:05 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Sägewerk beordert, nachdem dort ein schwerer Arbeitsunfall gemeldet worden war. Gleichzeitig wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Roten Kreuzes sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 14 alarmiert.
Beim Eintreffen der Polizeistreifen konnte der schwer verletzte, jedoch ansprechbare 46-Jährige in der Halle „Paketierung“ wahrgenommen werden. Der Mann war mit beiden Beinen in einer Maschine eingeklemmt. Drei Arbeitskollegen befanden sich zu diesem Zeitpunkt bei dem Verletzten und betreuten ihn psychisch.
Die Freiwilligen Feuerwehren Liezen und Döllach (5 Fahrzeuge und 27 Kräfte) errichtete in weiterer Folge einen Seilzug, um die abgestürzte Maschine zu sichern und anzuheben. Zuvor führte die anwesende Notärztin des C14 medizinische Erstmaßnahmen durch und stabilisierte den Verletzten.
Der Mann konnte in der Folge mittels Seilzugs und hydraulischem Spreizgerät aus seiner Lage befreit werden. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungswagen in das LKH Rottenmann eingeliefert, anschließend erfolgte die Verlegung in das LKH Leoben, wo der 46-Jährige stationär aufgenommen wurde.
Erhebungen zufolge dürfte bei Arbeiten eine Kette aus der Führungsschiene gedrückt worden sein, woraufhin die Maschine zu Boden stürzte, den Mann mitriss und in weiterer Folge einklemmte.
Das Arbeitsinspektorat Leoben wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Weitere Erhebungen zur genauen Unfallursache folgen.
Freitagnachmittag kam es auf der B114a zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern. Ein 32-jähriger Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt.
Gegen 17:48 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Triebener Straße, B114a, alarmiert. Neben der Polizei standen die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen ob Judenburg mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften, zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 14 im Einsatz.
Zwei Motorradlenker im Alter von 32 und 29 Jahren, beide aus Oberösterreich, waren gemeinsam auf der B114a unterwegs. Sie fuhren hintereinander, als der vorausfahrende 29-Jährige seine Geschwindigkeit verringerte und schließlich anhielt. Der nachfolgende 32-Jährige bemerkte dies offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und prallte gegen das stehende Motorrad.
Der 32-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vom Notarzthubschrauber C14 in das Universitätsklinikum Graz geflogen. Der 29-jährige Motorradlenker blieb unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Die B114a war im Bereich der Unfallstelle von 18:10 Uhr bis 18:53 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.
Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Jugendlichen. Beide Beteiligten wurden verletzt.
Gegen 19:45 Uhr fuhren zwei 17-Jährige aus dem Bezirk Leoben mit ihren Fahrzeugen entlang der Begleitstraße der A9 aufeinander zu und konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Dabei kam es zur Kollision, bei der beide Fahrzeuglenker verletzt wurden. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um ein Motorrad sowie ein Moped.
Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurden die Jugendlichen in das UKH Kalwang eingeliefert. Laut erster Diagnose erlitt ein Beteiligter Verletzungen unbestimmten Grades am Unterschenkel, der zweite dürfte leichte Verletzungen erlitten haben. Alkomattests verliefen negativ. Im Zuge der Erhebungen stellte sich heraus, dass einer der Beteiligten nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung war. Zudem war das Fahrzeug nicht zum Verkehr zugelassen.
Donnerstagnachmittag kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall mit einem Hoflader. Ein 78-jähriger Mann wurde dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.
Der Mann dürfte gegen 15:00 Uhr mit dem Fahrzeug einen angrenzenden Forstweg in Richtung Wald befahren haben, um dort Arbeiten durchzuführen. Aus bislang unbekannter Ursache kippte der Hoflader um, wodurch der Mann unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Einige Minuten danach wurde der Verunfallte von seiner 43-jährigen Tochter aufgefunden. Gemeinsam mit einem Ersthelfer konnte der Mann mittels eines Traktors aus der Zwangslage befreit werden.
Die alarmierten Einsatzkräfte, First Responder sowie die Besatzung des Notarzthubschraubers übernahmen in weiterer Folge die medizinische Versorgung. Der 78-Jährige erlag trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallörtlichkeit seinen schweren Verletzungen. Hinweise auf Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden.
Beamte der Polizeiinspektion St. Marein im Mürztal forschten eine Gruppe von neun jugendlichen Tatverdächtigen aus, die im Dezember 2025 mehrere Gewalt- und Sachdelikte im Bezirk begangen haben sollen.
Die neun männlichen Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren sollen sich teils über Messenger Dienste und soziale Medien verabredet haben, um gezielt Personen zu provozieren, anzugreifen und zu verletzen. Zudem werden ihnen mehrere Sachbeschädigungen zur Last gelegt.
Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnten 14 Straftaten geklärt werden:
Brutale Angriffe vor Lokalen
Die ersten Vorfälle ereigneten sich in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 2025 vor einem Tanzlokal in St. Marein im Mürztal. Dabei wurden mehrere Personen ohne ersichtlichen Grund attackiert und teils schwer verletzt. Die Täter schlugen ihre Opfer mit Fäusten und traten auf am Boden liegende Personen ein. Auch an den darauffolgenden Wochenenden kam es zu ähnlichen Vorfällen. In der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember 2025 wurde ein Opfer vor einem Café in St. Marein schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Umfangreiche Ermittlungen
Die Polizeiinspektion St. Marein im Mürztal nahm unmittelbar nach den Vorfällen intensive Ermittlungen auf. Bereits in der Nacht des letzten Angriffs konnten erste Tatverdächtige ausgeforscht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben vorläufig festgenommen werden.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurden Videoaufnahmen aus Lokalen und von Mobiltelefonen sichergestellt sowie zahlreiche Zeugen einvernommen. Schließlich konnten alle neun Tatverdächtigen ausgeforscht und die Straftaten zugeordnet werden.
Ermittlungen abgeschlossen
Die Ermittlungen erstreckten sich bis April 2026. Durch die umfangreiche und engagierte Ermittlungsarbeit der Beamten konnten sämtliche Straftaten geklärt werden. Die jugendlichen Beschuldigten zeigten sich im Zuge der Einvernahmen weitgehend geständig. Ein konkretes Motiv für die Angriffe konnte nicht festgestellt werden. Die Opfer wurden vielmehr wahllos ausgewählt und ohne ersichtlichen Grund attackiert. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind die Beschuldigten seither nicht mehr wegen gleichartiger Straftaten in Erscheinung getreten.
Anerkennung der Leistungen am Tag der Führungskräfte
67 Unteroffiziere des Bundesheeres aus der Steiermark wurden von der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark in das Korps aufgenommen. Sie erhielten über Handschlag des Präsidenten Andreas Matausch eine besondere Münze - dem Nachwuchs wird damit das Leitbild des Korps in ihre Hände gelegt.
Unteroffiziere tragen als Führungskräfte des Heeres eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Sie sind Ausbilder und Kommandanten bei Einsätzen im In- und Ausland. Landeshauptmann Mario Kunasek und Militärkommandant Heinz Zöllner würdigten die erbrachten Leistungen am Tag der Führungskräfte.
Aufgrund der Initiative der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark werden Unteroffiziere nach der erfolgreichen Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie dem Landeshauptmann und Militärkommandanten in der Steiermark vorgestellt.
Am Freitag wurden die Feuerwehren Pruggern und Michaelerberg um 04:40 Uhr zu einem Brand einer Almhütte in das Sattental alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Hütte bereits in Vollbrand. Umgehend wurde ein umfassender Angriff mittels HD und C-Rohr unter Atemschutz vorgenommen und 3 Gasflaschen gesichert. Zeitgleich wurde eine über 200 Meter lange Zubringleitung aus dem Sattentalbach aufgebaut. Nach rund 3 Stunden konnte Brand Aus gemeldet werden.
Die Brandursache wird seitens der Polizei ermittelt.
Mittwochnachmittag kam im Baustellenbereich zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Eine 52-jährige Pkw-Lenkerin erlitt schwere Verletzungen.
Kurz nach 16:00 Uhr ereignete sich auf der A9 Pyhrn Autobahn in Fahrtrichtung Süden im Baustellenbereich auf Höhe Mautern ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte eine 52-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zu spät wahrgenommen haben, dass der Verkehr vor ihr zum Stillstand gekommen war. In weiterer Folge kollidierte sie mit dem Pkw vor ihr. Dieser Pkw wurde gegen einen Lkw geschleudert. Die 52-Jährige wurden mit ihrem Pkw gegen die Betonmittelleitwand geschleudert. Sie musste von der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde sie mit schweren Verletzungen mittels dem Notarzthubschrauber C17 ins LKH Graz geflogen. Der zweite Pkw-Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt.
Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden war für die Dauer des Einsatzes für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.
Am Mittwoch gegen 6:30 Uhr kam es zu einem Brand in einem Sägewerk in St. Margarethen
Aus bisher ungeklärter Ursache brach das Feuer im Bereich der Hackschnitzelanlage aus und griff bereits auf Teile der angrenzenden Trocknungskammer sowie einen Holzstoß über. Durch einen raschen Löschangriffs mit schwerem Atemschutz und dem Einsatz von Hochdruckrohren konnte ein Übergreifen des Feuers auf den restlichen Betrieb verhindert werden.
Einsatzleiter Brandrat Harald Pöchtrager erläuterte, dass zur Sicherstellung der Wasserversorgung für die Löschmaßnahmen eine eigene Zubringleitung vom nahegelegenen Gleinbach durch die Feuerwehr eingerichtet wurde.
Neben den 42 Feuerwehrmännern der Feuerwehren St. Margarethen, St. Lorenzen, Stadt Knittelfeld und Apfelberg waren auch das Rote Kreuz und die Polizei vor Ort im Einsatz.
Mittwochvormittag kam es bei Grabungsarbeiten zu einem schweren Arbeitsunfall, bei dem ein 55-jähriger Arbeiter tödlich verletzt wurde. Ein weiterer Arbeiter wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Gegen 9:00 Uhr führten Arbeiter in der Lastenstraße Grabungsarbeiten durch. Aus bislang unbekannter Ursache kam es dabei zu einer Verschüttung zweier Arbeiter durch Erdreich. Ein 55-jähriger Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die unverzüglich eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt sowie Einsatzkräfte des Österreichischen Roten Kreuzes verliefen erfolglos. Die Bergung des Leichnams wurde durchgeführt. Der 57-jährige Arbeiter erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Angehörigen werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
Bei einem Verkehrsunfall Montagabend in Krakauhintermühlen wurde ein 65-jähriger Radfahrer von einem Pkw erfasst und getötet.
Der 65-Jährige aus dem Bezirk Murau hielt sich mit dem späteren Unfalllenker in einem Wohnhaus auf. Gegen 23:00 Uhr verließ er das Haus und fuhr mit seinem E-Bike in die Richtung seines Wohnortes los. Kurze Zeit später verließ auch der 36-jährige spätere Unfalllenker, wohnhaft im Bezirk Murau, dieses Haus und fuhr mit seinem Pkw in dieselbe Richtung wie der 65-Jährige.
Auf der L522 im Ortsteil Krakauhintermühlen kam es gegen 23:20 Uhr zu einer Kollision zwischen dem E-Bike und dem nachfolgenden Pkw. Der Pkw-Lenker begann nach dem Zusammenstoß und dem Stehenbleiben mit der Suche nach dem 65-Jährigen und konnte ihn finden. Zudem setzte er einen Rettungsnotruf ab.
Nach dem Eintreffen von Rettung, zwei First Responder sowie in weiterer Folge eines Notarztes wurde das Unfallopfer medizinisch betreut, alle Reanimationsversuche blieben jedoch erfolglos. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leiche an.
Ein Alkotest beim Pkw-Lenker ergab eine schwere Alkoholisierung, dem Mann wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen. Der 36-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Tamsweg eingeliefert. Er wird wegen fahrlässiger Tötung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.
Die Angehörigen des 65-Jährigen wurden bei der Überbringung der Todesnachricht vom Kriseninterventionsteam betreut.
Nach der verheerenden Gasexplosion in Leoben am 6. Mai 2026 , wurde von der Polizei ergänzend mitgeteilt, dass ein 56-jähriger lebensgefährlich verletzter Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH-Graz seinen Verletzungen erlegen ist. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leiche an.
In einem Lagercontainer war es zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein.
Sonntagvormittag konnte eine alkoholisierte Geisterfahrerin auf der S6 Semmering Schnellstraße bei Leoben von Polizeistreifen angehalten werden. Mehrere Verkehrsteilnehmer wurden gefährdet.
Gegen 11:25 Uhr wurden zwei Autobahnstreifen aufgrund eines Geisterfahrers auf die S6 alarmiert. Eine Pkw-Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs.
Im Bereich einer Kurve kam den Einsatzkräften das Fahrzeug erstmals entgegen. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und mehrfacher Lichtsignale setzte die Lenkerin ihre Fahrt zunächst fort, verringerte jedoch ihre Geschwindigkeit. Kurz darauf gelang es einer weiteren Polizeistreife, den Gegenverkehr anzuhalten und die Schnellstraße vorübergehend zu sperren. In weiterer Folge konnte das Fahrzeug schließlich gestoppt werden.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 62-jährige Lenkerin erheblich alkoholisiert war. Ein Alkotest ergab einen Wert von 3,26 Promille. Laut ihren Angaben hatte sie ihr Fahrzeug im Bereich einer Baustelle aufgrund eines Staus gewendet, um nicht warten zu müssen.
Die Geisterfahrt erstreckte sich über rund acht Kilometer. Insgesamt wurden dabei 16 Personen konkret gefährdet.
Der Frau wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Sie wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen sowie des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt.
Am Sonntagabend gegen 20:15 Uhr kam ein PKW aus bislang unbekannter Ursache von der B114, der Triebener Bundesstrasse ab, überschlug sich und landete am Fahrzeugdach im Bach. Das rote Kreuz sowie die Feuerwehrsanitäter betreuten den Fahrzeuglenker, der glücklicherweise unverletzt blieb. Die Feuerwehr Hohentauern sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte das Abschleppunternehmen bei der Bergung des PKWs.
Ein 32-jähriger Arbeiter stürzte Samstagabend in einen Serviceschacht und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Mann wurde ins Krankenhaus geflogen.
Gegen 19:45 Uhr war ein 32-jähriger rumänischer Facharbeiter bei einer Wohnhausbaustelle in Murau im Innenbereich eines Rohbaus mit Arbeiten beschäftigt. Aufgrund von Regenfällen sowie des undichten Daches war ein bereits verlegter Parkettboden nass geworden. Der Arbeiter brachte daher eine Schutzfolie auf dem Boden an, um diesen abzudecken. Vor dem Betreten des mit Baufolie ausgelegten Bereiches zog der Mann im Freien seine Schuhe aus und betrat den Boden lediglich mit Socken.
Dabei dürfte er auf der nassen Folie ausgerutscht und in weiterer Folge in einen daneben befindlichen, rund fünf Meter tiefen ungesicherten Serviceschacht einer Hackschnitzelheizung gestürzt sein.
Der Unfall wurde von einem Arbeitskollegen beobachtet, welcher umgehend die Rettungskette in Gang setzte. Der 32-Jährige erlitt beim Sturz mehrere Brüche am rechten Bein sowie Verletzungen im Kopfbereich.
Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber C14 in das Klinikum Klagenfurt geflogen. Die Feuerwehr Murau führte die Bergung des Mannes mittels Seil, Bergetrage und Leiter durch.
Samstagnachmittag wurden zwei Alpinisten im Bereich des Kreuzkogels bei Admont von einem Gewitter überrascht. Eine 28-jährige Frau erlitt dabei schwere Verletzungen, nachdem ein Blitz in unmittelbarer Nähe eingeschlagen war.
Gegen 11.00 Uhr stiegen ein 29-Jähriger sowie seine 28-jährige Bergkameradin von der Kaiserau über die Klinkehütte und den Admonter Kalbling in Richtung Kreuzkogel auf. Kurz vor Erreichen des Gipfels wurden die beiden gegen 13.15 Uhr von einem plötzlich aufziehenden Gewitter überrascht. Ein Blitz schlug in unmittelbarer Nähe der beiden Alpinisten ein. Die 28-jährige tschechische Staatsbürgerin wurde dadurch zu Boden geschleudert und verlor für kurze Zeit das Bewusstsein. Ihr Begleiter setzte daraufhin mittels Mobiltelefon einen Notruf ab.
Aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen wurden Bergrettungssanitäter mit einem Polizeihubschrauber zum Einsatzort geflogen. Rund 20 weitere Einsatzkräfte stiegen zu Fuß zum Unfallort auf.
Die schwer verletzte Frau wurde schließlich vom Rettungshubschrauber geborgen und in das LKH Rottenmann geflogen. Der 29-Jährige sowie die eingesetzten Rettungskräfte wurden vom Polizeihubschrauber ins Tal gebracht.
Der Mann wurde anschließend ebenfalls zur weiteren Abklärung in das LKH Rottenmann gebracht. Beide Personen wurden stationär aufgenommen.
Samstagnachmittag kam zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Moped und einem Pkw. Drei Personen wurden verletzt, ein 16-Jähriger musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 12.40 Uhr war ein 16-Jähriger mit seinem Moped auf dem sogenannten Altmannweg in Fahrtrichtung L530 unterwegs. Ein 17-jähriger Freund befand sich als Sozius auf dem Fahrzeug.
Zur selben Zeit lenkte eine 23-Jährige ihren Pkw auf der L530 von St. Oswald kommend in Richtung Möderbrugg. Im Kreuzungsbereich Altmannweg/L530 beabsichtigte der 16-Jährige nach links in Richtung St. Oswald einzubiegen.
Dabei dürfte er den von links kommenden Pkw übersehen haben, wodurch es in weiterer Folge zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.
Durch den Zusammenstoß wurden die beiden Jugendlichen vom Moped geschleudert. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber C17 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.
Der 17-Jährige sowie die 23-jährige Pkw-Lenkerin wurden leicht verletzt und vom Roten Kreuz in das LKH Murtal, Standort Judenburg, gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr St. Oswald stand mit zwei Fahrzeugen und 13 Mitgliedern im Einsatz und führte die Absicherung der Unfallstelle durch. Ein bei beiden Fahrzeuglenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Freitagnachmittag brach in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses ein Brand aus. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine Person unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 14:35 Uhr wurde in Trofaiach Brandalarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte das Stiegenhaus des Mehrparteienhauses aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr betreten werden. Mehrere Bewohner befanden sich bereits im Freien. Eine 39-jährige Bewohnerin war noch in ihrer Wohnung und wurde durch Kräfte der Feuerwehr Trofaiach mit schwerem Atemschutz aus dieser gerettet. Die Frau wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert. Auch zwei Katzen und ein Hund wurden lebend aus den Wohnungen gerettet.
Die Brandermittler stellten als Brandausbruchsstelle ein Kellerabteil des Mehrparteienhauses fest. Dort war aus bislang unbekannter Ursache ein originalverpacktes E-Bike in Brand geraten. Weitere Ermittlungen laufen.
Ein 14-Jähriger lenkte Donnerstagabend unbefugt das Fahrzeug seines Vaters und verursachte einen Verkehrsunfall. Sowohl der Lenker als auch sein gleichaltriger Beifahrer wurden dabei leicht verletzt.
Gegen 21:45 Uhr soll der 14-Jährige den Fahrzeugschlüssel des Firmen-Fahrzeuges seines Vaters an sich genommen haben. In der Folge ist er gemeinsam mit einem 14-jährigen Freund im Stadtgebiet von Knittelfeld unterwegs gewesen. Gegen 22:08 Uhr beabsichtigte der Jugendliche, das Fahrzeug auf der L518 (Kärntner Straße) stadtauswärts zu wenden. Bei diesem Manöver ist er mit einem Betonsockel kollidiert, der sich auf einer Grünfläche zwischen dem Gehweg und den Parkplätzen befand.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die vordere Stoßstange des Fahrzeugs abgerissen und die Airbags lösten aus. Beide Jugendlichen erlitten vermutlich leichte Verletzungen. Sanitäter des Roten Kreuzes lieferten die beiden 14-Jährigen zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Judenburg ein. Weitere Sachschäden an fremdem Eigentum entstanden nach aktuellem Stand nicht.
Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark klärten die Ursache für die schwere Gasexplosion bei einem Firmenareal. Eine undichte Gasflasche in einem Lagercontainer dürfte demnach zur Bildung eines explosionsfähigen Gemisches geführt haben.
Den Erhebungen zufolge dürfte es in einem Lagercontainer zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen sein. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein. Eine bislang noch nicht vollends geklärte externe Zündquelle dürfte schließlich zur Umsetzung des Gas-Luftgemisches geführt haben.
Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Mitarbeiter lebensgefährliche Verletzungen. Sie werden im AKH Wien und im LKH Graz behandelt. Drei weitere Kollegen erlitten schwere Verletzungen, ein Arbeiter wurde leicht verletzt. Sowohl ein technischer Defekt als auch Vorsatz können zum jetzigen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die Kriminalisten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Neben dem Container wurden auch mehrere Firmenfahrzeuge durch Trümmer beschädigt.
Mittwochnacht entzog sich ein alkoholisierter 35-jähriger Pkw-Lenker einer Anhaltung in Sankt Lambrecht und flüchtete. Er kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Beim Fluchtversuch erlitt er leichte Verletzungen.
Eine Polizeistreife wollte gegen 22:15 Uhr im Ortsgebiet von St. Lambrecht einen 35-jährigen Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murau kontrollieren. Mittels Anhaltestab gaben sie ihm ein eindeutiges Anhaltezeichen. Dies missachtete er und flüchtete. Daraufhin nahmen die Polizisten die Verfolgung auf. Der 35-Jährige fuhr anschließend auf der L 502, durch das Ortsgebiet von Lassnitz bis nach Murau. Bei der etwa 14 Kilometer langen Fahrt fuhr er mit weit überhöhten Geschwindigkeiten auf der Freilandstraße sowie im Ortsgebiet und missachtete das Rotlicht einer Ampel. In Murau bog er dann auf die Frauenalpenstraße ein. Nach etwa drei Kilometern verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Danach sprang er aus dem total beschädigten Fahrzeug und wollte flüchten. Polizisten hinderten ihn daran. Beim Fluchtversuch erlitt er leichte Verletzungen.
Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung. Er gab an, dass er etwas getrunken hätte und seit längerer Zeit keinen Führerschein mehr besitze. Er wird angezeigt.
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